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BEITRÄGE

Positive Stimmung hinsichtlich Sachwertbeteiligungen

27.04.2017

Die Marktsituation der Sachwertbeteiligungen lässt einen an das Wort „Wiederbelebung“ denken. Sie stehen hierzulande wieder hoch im Kurs. Sachwerte, gerade in Form von Immobilienanlagen, werden wieder vermehrt nachgefragt. Dafür gibt es laut Michael Oehme mehrere Gründe: Vielen Kunden würden schlicht sinnhafte Alternativen fehlen, außerdem trotzten Sachwertanlagen der Inflation und Börsenzyklen. Schließlich wisse man bei einer Immobilie oder einem Flugzeug ziemlich genau, in was man sein Geld investiert. Und dann hätten viele Anleger über die letzten Jahrzehnte mit Sachwertanlagen gute Erfahrungen gemacht.

 

„Sachwertbeteiligungen im Bereich der Alternativen Investmentfonds waren im vergangenen Jahr wieder stärker nachgefragt“ weiß Michael Oehme und bezieht sich dabei auf aktuelle Zahlen des Branchenmagazins kapital-markt intern (k-mi), laut dem 1,5 Milliarden Euro Eigenkapital in Sachwertbeteiligungen investiert wurden - 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Immobilieninvestments mit in- und ausländischen Objekten machten zusammen einen Anteil von 56,5% am Gesamtvolumen aus. Danach folgen Private Equity (10%), Container (9,4%) und Flugzeugangebote (8,5%) auf den folgenden Plätzen. Schiffsbeteiligungen gibt es derzeit nicht am Markt. „Die Entscheidung für oder gegen eine Produktlinie ist oftmals auch geprägt durch das Vertrauen in die Anbieter, die oftmals schon Jahrzehnte überwiegend erfolgreich am Markt tätig sind“, weiß Oehme.

 

k-mi analysierte dabei 100 Produkte von 40 Anbietern, die sowohl Privatanbieten wie institutionellen Investoren angeboten wurden. Dies zeigt auch: Es hat im Bereich der sogenannten Beteiligungsmodelle über die vergangenen Jahre eine deutliche Marktverdichtung gegeben.

 

Gefragt waren Fonds mit deutschen Immobilien. Noch gefragter jedoch solche, die in Immobilien in den USA investierten. Diese Branche kommt auf einen Marktanteil von 29 Prozent. „Investoren aller Art schätzen die Stabilität des deutschen Immobilienmarktes, da es in anderen Ländern Europas wirtschaftlich vergleichsweise turbulenter zugeht. In den USA sehen viele Investoren einen ansteigenden Markt mit entsprechenden Perspektiven“, so Michael Oehme weiter. Hinzu komme, dass der deutsche Immobilienmarkt hinsichtlich Mieten und Kaufpreise nach wie vor über Aufholpotential verfüge. „Selbst wenn in der Vergangenheit häufiger eine Blasenbildung angedeutet wurde, sieht der Großteil der Immobilienexperten diese Gefahr nicht“, betont Michael Oehme. Es bleibe abzuwarten, wie die Investoren die Chancen der USA nach der Wahl einschätzten.

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