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BEITRÄGE

Was ist eigentlich ein Graumarktparasit?

02.08.2014

Im Altgriechischen war der "Parasit" ein Vorkoster bei Opferfesten, also ein Mensch, der ohne großen Aufwand an Essen kam. Im Mittelhochdeutschen gab es hierfür das Wort Schmarotzer, was mit Bettler gleichzusetzen ist.

Betrachtet man heute die Bedeutung des Parasiten, so handelt es sich in der Regel wohl am ehesten um ein Tier, das bestimmte Lebensumstände für sich ausnutzt und davon profitiert. Laut Wikipedia wird der "Wirt" dabei geschwächt, bleibt jedoch am Leben. Alles andere wäre ja auch nicht sinnvoll für den Parasiten.

 

Was also ist ein Graumarktparasit?

 

Beiträge der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kommen einem in den Sinn, in denen die Autoren das Handeln bestimmter Anlegerschutzkanzleien kritisieren. Diese hätten im grauen Kapitalmarkt weiterhin Klagen forciert, obwohl – so wörtlich – bis hin zum Bundesgerichtshof verschiedene Gerichte dieselben Argumente bereits längst verworfen hätten. In juristischen Kreisen wird dies wie folgt diskutiert:

 

http://www.jurablogs.com/2014/07/21/abrechnung-mit-anlegeranwaelten

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